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Warum wirtschaften die Menschen?



1. Nahezu jeder Mensch hat eine unbegrenzte Anzahl von Bedü rfnissen. Diese Bedü rfnisse sind individuell unterschiedlich, wandelbar und von verschiedenen Bedingungen abhä ngig. Bedü rfnissewerden von Menschen als Mangel empfunden, und der einzelne Menschstrebt danach, diese Bedü rfnisse zu befriedigen und damit den Mangelzustand zu beseitigen.

2. Die zur Befriedigung der Bedü rfhisse notwendigen Gü ter und Dienstleistungenstehen bis auf wenige Ausnahmen (Sonnenlicht, Luft) nicht unbegrenzt zur Verfü gung; sie sind knapp. Der Unbegrenztheit menschlichen Bedü rfnisse einerseits und der Knappheit der Gü ter andererseits verdankt die Wirtschaft ihre Entstehung. Dieses Spannungsverhä ltnis zwingt die Menschen zu wirtschaften, das heiß t, Gü ter und Dienstleistungen zu erstellen und sie den Menschen zur Verfü gung zu stellen. Die Produktion der Gü ter und Dienstleistungen ü bernehmen die Betriebe.

3. Knappe (wirtschaftliche) Gü terhaben ihren Preis. Deshalb kann der Mensch nur einen Teil seiner Bedü rfhisse befriedigen. Dieser Rahmen wird durch seine persö nliche Leistungsbereitschaft und Leistungsfä higkeit sowie durch seine verfü gbaren Mittel (Einkommen und Vermö gen) abgesteckt. Der Teil der Bedü rfnisse, der befriedigt werden kann, heiß t Bedarf. Die Bedarfsdeckung des einzelnen Menschen kann durch Nachfragenach Gü tern und Dienstleistungen oder durch Eigenleistungenerfolgen. Die Bedarfsdeckung durch Nachfrage kann erst dann wirksam werden, wenn ihr am Marktein entsprechendes Angebotgegenü bersteht. Von Eigenleistung spricht man, wenn ein Mensch in seiner Freizeit Arbeitskraft einsetzt, um Bedü rfhisse zu befriedigen.

4. Also, Befriedigung der menschlichen Bedü rfhisse durch knappe Gü ter fü hrt zur Notwendigkeit des Wirtschaftens. Menschen und ihre Haushalte, die ihren Bedarf durch ihre eigenen Mittel am Markt decken, schaffen Nachfrage, Men­schen und ihre Betriebe, die Gü ter und Dienstleistungen fü r die Bedarfdeckung an den Markt bringen, schaffen Angebot. Nachfrage (Bedarf an Gü tern und Dienstleistungen) und Angebot (Produktion von Gü tern und Dienstleistungen) werden nur am Markt wirksam, und so kommt es zur Notwendigkeit einer Marktwirtschaft.

 

VI. Определите, являются ли приведенные ниже утверждения (1, 2, 3)

а) истинными (richtig)

b) ложными (falsch)

c) в тексте нет информации (keine Information)

 

1. Jeder Mensch hat eine begrenzte Anzahl von Bedü rfnissen.

2. Befriedigung der menschlichen Bedü rfnisse durch knappe Gü ter fü hrt zur Notwendigkeit des Wirtschaftens.

3. Die Produktion der Gü ter und Dienstleistungen ü bernehmen die Landwirte.

 

VII. Выпишите из абзаца 2 сложные существительные в единственном числе с артиклями и переведите их на русский язык.

 

VIII. Прочитайте абзац 3 и ответьте письменно на следующий вопрос: Was heiß t Bedarf?

Вариант 2

 

I. Перепишите предложения и переведите их на русский язык, обращая внимание на особенности перевода местоимения «man» в сочетании с глаголами.

1. Man soll die Bestellung widerrufen.

2. Man muss die Anweisungen der Unternehmensleitung genau beachten.

3. Man sendet Ihnen diesen Scheck rechtzeitig.

 

II. Выполните КОПР № 1, 3. Перепишите предложения, подчеркните в них сказуемые, определите их временные формы, переведите предложения на русский язык.

1. Das Defizit im amerikanischen Auß enhandel ist im vorigen Jahr gesunken.

2. Italien ist auch in diesem Saison das billigste Urlaubsland im Alpenregion.

3. Die Heinz- und Kochgerä teindustrie in Deutschland hat ein gutes Ergebnis erreicht.

4. Der Warenumsatz kam um nahezu ein Viertel zu.

5. In Finnland hatte sich die Konjunktur erhö ht.

 

III. Перепишите следующие предложения, переведите их на русский язык, подобрав соответствующий союз: da, weil, dass, der, die, das, nachdem, wenn.

1. Zu Mittel- und Osteuropa bedeutet es, … sich das Wachstum in Polen und Ungarn weiter festigen wird.

2. Wir mö chten Sie bitten, Ihren Rechtsanwalt nicht einzuschalten, … es sich um ein Versehen handelt.

3. Leider sind die Preislisten, … wir Ihnen letzten Monat zugeschickt haben, nicht mehr aktuell.

4. Wir werden Ihnen sehr dankbar sein, … Sie uns Hilfe leisten kö nnen.

5. Die Firma wartete auf Zahlungseingang, … Sie den Kunden gemahnt hatte.

 

IV. Переведите письменно существительные (1-10). Выберите определения

(a – j), соответствующие существительным:

 

1. Unternehmen (n) a) Verkaufsveranstaltungen, auf dem Produkte nur als Muster vorhanden sind und der Informationsaspekt im Vordergrund steht.
2. Kauf (m) b) Der Rat, der Beschluss, eine der hö chsten Institutionen eines Staates, die Staatliche Politik leitet, lenkt und beaufsichtigt.
3. Regierung (f) c) Erhalt des Eigentums an einer Sache (oder der Inhaberschaft an einem Recht) gegen Barzahlung bzw. der darauf gerichtete Vertrag (Kaufrertrag).
4. Mustermesse (f) d) Ein spezieller Betriebstyp, eine system unabhä ngige Wirtschaftseinheit.
5. Arbeitslohn (m) e) Jede natü rliche person, die im Geschä ftsverkehr eine geurisse Menge von Produkten nimmt und fü r einen bestimmten Zweck verwendet.
6. Verbraucher (m) f) Ein Ieil der Mittel, der nicht vom Unternehmen oder dessen Inhabern zur Verfü gung gestellt wird.
7. Fremdkapital (n) g) Die leistung (in der Regel ein Geldbetrag), die ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer aufgrund eines Arbeitsretrages schuldet.
8. Bedarf (m) h) Der Jeil der Bedü rfnisse (2.B. Gü ter), die ein Mensch mit seinen vorhandenen Mitteln (Kaufkraft) befriedigen kann.
9. Industrie branche (f) i) Ausgabe von Wertpapieren, Aktien.
10. Emission (f) j) Zweig der Industrie.

 

V. Прочитайте и устно переведите на русский язык весь текст, письменно переведите абзацы 1 и 3.

 

Genossenschaft

1. Die Genossenschaft ist ein Verein mit nicht geschlossener (d. h. freier und wechselnder) Mitgliederzahl, dessen Zweck darauf gerichtet ist, den Erwerb und die Wirtschaft der Mitglieder (Ge­nossen) zu fordern, und der in das Genossenschaftsregister einge­tragen werden muss. Die Grü ndung einer Genossenschaft vollzieht sich wie beim eingetragenen Verein. Die Mindestzahl der Genossen ist 7. Das Sta­tut (Satzung) muss schriftlich aufgestellt werden. Es kann nur durch einen Beschluss der Generalversammlung mit Dreiviertel Mehrheit geä ndert werden. Die Genossenschaft entsteht erst mit der Eintragung im Genossenschaftsregister.

2. Jede Genossenschaft hat 3 notwendige Organe: die Generalversammlung, den Aufsichtsrat und den Vorstand. Der Vorstand besteht aus min­destens 2 Mitgliedern; ihm stehen Geschä ftsfü hrung und Vertretung der Genossenschaft grundsä tzlich gemeinsam zu. Die Vertretungsmacht ist nach auß en hin unbeschrä nkbar. Der Vorstand wird von der Generalversammlung gewä hlt. Seine Bestellung kann jederzeit auch ohne wichti­gen Grund widerrufen werden.

3. Die Mitgliedschaft einer Genossenschaft setzt Teilnahme an der Grü ndung oder eine unbedingte schrift­liche Beitrittserklä rung voraus, wird aber erst durch die Eintragung in die vom Registergericht gefü hrte Genossenliste erworben. Grundsä tzlich kann einem Genossen nur eine Mitgliedschaft zustehen; jedoch kann das Statut den Er­werb mehrerer Geschä ftsanteile zulassen oder bestimmen. Der Verlust der Mitgliedschaft tritt ein durch Tod, Austritt und durch Ausschluss. Nach Ausscheiden des Genossen findet die Auseinandersetzung mit der Genossenschaft in der Weise statt, dass das Geschä ftsguthaben des Genossen auf Grund der Bilanz zu er­rechnen und auszuzahlen ist.

4. Auflö sung der Genossenschaft ist vorgesehen insbesondere durch Beschluss der Ge­neralversammlung mit Dreiviertel Mehrheit, Beschluss des Registergerichts, Erö ffnung des Insolverzverfahrens oder deren Ablehnung mangels Masse, durch Lö schung der Genossenschaft wegen Vermö genslosigkeit, sowie Umwandlung. Nach der Auflö sung findet eine Liquidation statt. Bis zur Beendigung der Liquidation besteht die Genossenschaft noch fort.

 

VI. Определите, являются ли приведенные ниже утверждения (1, 2, 3)

а) истинными (richtig)

b) ложными (falsch)

c) в тексте нет информации (keine Information)

 

1. Die Genossenschaft ist ein Verein mit geschlossener Mitgliederzahl.

2. Der Verlust der Mitgliedschaft tritt ein durch Tod, Austritt und durch Ausschluss.

3. In Deutschland gibt es vriele Genossenschaften.

 

VII. Выпишите из абзаца 2 сложные существительные в единственном числе с артиклями и переведите их на русский язык.

 

VIII. Прочитайте абзац 4 и ответьте письменно на следующий вопрос: Wodurch ist Auflö sung der Genossenschaft vorgesehen?

 

 

Вариант 3

 

I. Перепишите предложения и переведите их на русский язык, обращая внимание на особенности перевода местоимения «man» в сочетании с глаголами.

1. Man muss die Bestellung so schnell wie mö glich ausfü hren.

2. In unserer Firma arbeitet man am Wochenende nicht.

3. Man kann den Vertrag nicht rü ckgä ngig machen.

 

II. Выполните КОПР № 1, 3. Перепишите предложения, подчеркните в них сказуемые, определите их временные формы, переведите предложения на русский язык.

1. Das Internet schafft neue digitale Massenmä rkte.

2. Fü r Kunststofferzeuger war dieses Jahr enttä uschend.

3. Der Reingewinn der Firma ist auf 2 Milliarden Euro gestiegen.

4. Drei Unternehmen werden zusammen rund 12% des Kapitals im Konzern besitzen.

5. Unsere Gesellschaft wird die Einnahmen bis 2010 verdoppeln.

 

III. Перепишите следующие предложения, переведите их на русский язык, подобрав соответствующий союз: da, weil, dass, der, die, das, nachdem, wenn.

1. Die Assistentin kontrollierte das Konto, … sie den Kunden gemahnt hatte.

2. … Sie einverstanden sind, wird unser Manager Ihnen die Preislisten per Fax senden.

3. Wir kö nnen dem Kunden keinen Rabatt gewä hren, … er nicht pü nktlich zahlt.

4. Ich hoffe, … Ihre Firma alle Waren rechtzeitig liefern kann.

5. Hier verkauft man moderne Computer, … den hö hsten Ansprü chen genü gen.

 

IV. Переведите письменно существительные (1-10). Выберите определения

(a – j), соответствующие существительным:

 

1. Konsument (m) a) Der in Geldeinheiten ausgedrü ckte Iauschwert.
2. Preis (m) b) Ein Wirtschaftssubjekt in der Volkswirtschaftslehre, ein Verbraucher.
3. Angebot (n) c) Ein Dokument (Faktura), das eine detallierte Aufstellung ü ber eine Geldforderung fü r eine Warenlieferung oder eine sonstige Leistung enthä llt.
4. Rechnung (f) d) Verbindliche Angaben fü r potentielle Kunden ü ber Lieferbedingungen oder Dienstleistungen.
5. Besprechung (f) / Sitzung (f) in der Schweiz e) Geldinstitut, ein Unternehmen, das Bankgeschä fte betreibt und in unterschiedlichen Rechtsformen erscheint (Bank, Sparkasse ua).
6. Produktion (f) f) Die Zusammenkunft bestimmter Mitarbeiter an einem Treffpunkt, hä ufig unter Teilnahme eines Vorgesetzten, um arbeitsbezogene Probleme und Themen aller Art zu diskutieren und eine gemeinsame Linie oder Strategie zu entwerfen.
7. Kreditinstitut (n) g) Herrstellung von Gü tern im allgemeinen.
8. Umsatz (m) h) Das umfassendste Herrshaftsrecht, das die Rechtsordnung an einer Sache zulä sst.
9. Eigentum (n) i) Wertmä ß ige Erfassung des Absatzes eines Unternehmens.
10. Gebrauchswert (m) j) Der Nutzen eines Gutes bei der Bedü rfnisbefriedigung.

 

V. Прочитайте и устно переведите на русский язык весь текст, письменно переведите абзац 3.

 





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