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Aufgabe 14. Beantworten Sie die Fragen.



1. Kann man ü ber den Charakter eines Menschen nach seinem Ä uβ eren urteilen? 2. Durch welche Charakterzü ge unterscheiden sich die Menschen voneinander? 3. Von welchem Menschen sagt man: „Er ist ein charakterloser Mensch? “ 4. Warum sind manche Menschen mit ihrem eigenen Charakter unzufrieden? 5. Wie kann der Charakter beeinflusst oder geä ndert werden? 6. Was ist der Charakter eines Menschen? 7. Welche Charakterzü ge sind angeboren, welche lassen sich in den Kinder- und Jugendjahren formen? 8. Ä ndert sich der Charakter des Menschen wä hrend seines Lebens? 9. Wie stellen Sie sich einen idealen Menschentyp vor? 10. Wodurch unterscheiden sich in ihrem Benehmen die jungen Menschen von den alten? 11. Wie verstehen Sie die Begriffe leichter Charakter, schwieriger Charakter? 12. Welche Spuren hinterlassen im Ä uβ eren und im Charakter des Menschen schwere Erlebnisse, Kummer, Unglü ck?

Aufgabe 15. Erzä hlen Sie ü ber Ihre eigenen Charakterzü ge, Gewohnheiten und Interessen.

Aufgabe 16. Ü bersetzen Sie.

1. Er verzog sein Gesicht zu einem hä mischen Grinsen. 2. Die ist leider zu trä ge, sie wird uns nicht helfen kö nnen. 3. Das ist ein Mensch von zä her Arbeitskraft und Ausdauer. 4. Sie ist eine schwä rmerische Natur, besonders begeistert sie sich fü r Musik. 5. Wir kö nnen uns auf ihn verlassen, er ist ein sehr anstä ndiger Mensch. 6. Du bist unverschä mt! Meinst du etwa, wir werden die ganze Arbeit fü r dich tun?! 7. Dem wirst du nichts beweisen kö nnen, er ist ein beschrä nkter Mensch, er wird dich nicht verstehen. 8. Wie kannst du nur so nachlä ssig sein! Mach alles nochmals um! 9. Woher hast du nur so eine untertä nige Haltung deinem Chef gegenü ber?! Schä m dich!

 

Aufgabe 17. Lesen Sie den folgenden Text. Erfü llen Sie Textaufgaben nach dem Text.

Das Temperament

Seit vielen Jahrhunderten unterscheidet man grundsä tzlich vier Menschentypen. Der 1. Typ (Choleriker) sind Menschen, die sich leicht aufregen. Aber so rasch wie sie sich aufregen, so schnell beruhigen sie sich auch wieder. Und erst dann kann man ein vernü nftiges Wort mit ihnen reden. Der 2. Typ (Sanguiniker) sind lebhafte Menschen. Sie nehmen das Leben von der leichten Seite. Allen Menschen wollen sie behilflich sein. Ihr Grundsatz ist „leben und leben lassen“. Sie werden immer als lustige, liebenswü rdige und nette Menschen geschä tzt. In jeder schwierigen, oft auch ernsten Situation finden sie sich zurecht. Leider kann man sich nicht immer auf solche Menschen verlassen. Der 3. Typ (Melancholiker) sind Menschen, die mit allen und allem unzufrieden sind und sich Leid tun. Das Leben ist fü r sie eine schwere Last. Sie sehen immer zuerst das Negative. Sie misstrauen allen und jedem. Solche Menschen brauchen herzliche, ehrliche Freundschaft und Hilfe. Der 4. Typ (Phlegmatiker) sind bequeme, unempfindliche, phantasielose Menschen. Die Ruhe geht ihnen ü ber alles. Sie lieben keine Ü berraschungen. Aber gerade durch diese Ruhe bekommen die anderen Menschen oft den grö β ten Wunsch, ihnen immer wieder zu sagen: „Na, mach schon! “

Im Leben gibt es aber keine reinen Menschentypen. Der Mensch ist oft eine komplizierte Mischung verschiedener Haupttypen. Deshalb darf man nicht einen Typ nur positiv und den anderen nur negativ charakterisieren, denn jeder Menschentyp hat seine positiven und negativen Seiten.

 

Textaufgaben:

Fragen zum Text: 1. In welche Menschentypen kö nnte man alle Menschen einteilen? 2. Gibt es im Leben reine Menschentypen? 3. Welche Charakterzü ge mö chte jeder von uns besitzen? 4. Welche typischen Charaktereigenschaften sind einem Sanguiniker (einem Choleriker, einem Phlegmatiker, einem Melancholiker) eigen?

Bereiten Sie zum Thema den Vortag vor.

Aufgabe 18. Lesen Sie den folgenden Text. Erfü llen Sie Textaufgabe nach dem Text.

Einige positive Charakterzü ge

Bescheidenheit. Die Bescheidenheit zeigt das Verhalten des Menschen zu sich selbst. Ein bescheidener Mensch stellt sich nicht in den Mittelpunkt und ü ber andere Menschen. Sein Umgang mit anderen Menschen ist einfach und natü rlich. Er will weder durch sein Benehmen noch durch seine Kleidung auffallen. Er ist kein Freund von groβ en Reden. Es gibt aber auch zu bescheidene Menschen. Sie wollen immer weniger scheinen, als sie sind. Das sind oft aufrichtige, fleiβ ige, aber zurü ckhaltende und schü chterne Menschen, die fast immer sehr viel kö nnen. Man muss solchen Menschen zeigen, dass man sie wegen ihres Fleiβ es und ihrer Leistungen sehr schä tzt, damit sie ihre eigene Kraft und ihr Kö nnen erkennen.

Initiative. Ein Mensch mit Initiative ist nicht nur fleiβ ig und gewissenhaft, sondern er mö chte auch etwas schaffen. Er sucht neue Wege, um besser zu arbeiten und mehr zu leisten. Ein Mensch ohne Initiative ist gegen alles Neue, obwohl er seine Arbeit auch gewissenhaft und sorgfä ltig erledigen kann.

Arbeitsfreude und Gewissenhaftigkeit. Ein arbeitsfreudiger Mensch hat immer das Bedü rfnis zu arbeiten. Wenn er keine Mö glichkeit dazu hat, so ist er unruhig oder er langweilt sich. Es gibt fü r ihn auch Arbeiten, die ihn weniger interessieren. Er macht sie aber, weil sie der Gesellschaft nü tzen. Arbeitsfreude ist meist mit Gewissenhaftigkeit verbunden. Gewissenhafte Menschen machen ihre Arbeit so gut wie nur mö glich.

Feingefü hl. Feingefü hl zeigt sich in einem aufmerksamen Verhalten zu anderen Menschen, in der Teilnahme an ihren Wü nschen, Sorgen und Interessen. Ein feinfü hliger Mensch weiβ, was den anderen Freund und Leid bereitet, wie er helfen kann, ohne dabei den Menschen zu verletzen. Ü ber diesen Charakterzug sollte jeder Leiter eines Kollektivs verfü gen.

Einige negative Charakterzü ge

Egoismus. Dieser Charakterzug ä uβ ert sich in einem negativen Verhalten zu den anderen Menschen. Der Egoist handelt nur im Interesse seiner Person oder im Interesse seiner Familie. Er sucht ü berall den persö nlichen Vorteil und fragt: „Was nü tzt es mir? “ Die Ziele der Gesellschaft interessieren ihn nur, wenn sie ihm Vorteile bringen.

Launen. Launische Menschen bereiten den anderen immer Ü berraschungen. Ohne jeden Anlass kö nnen sie plö tzlich unzufrieden und unfreundlich werden und schweigen, obwohl sie vor kurzem noch freundlich, nett und liebenswü rdig waren. Sie bedauern oft selber, dass sie nicht Herr ihrer Gefü hle sind. Launen sollten aber nicht mit Stimmungen verwechselt werden, die jeder haben kann.

Unzuverlä ssigkeit. Die Menschen ohne eigene Meinung sind unzuverlä ssig, weil sie keinen bestimmten Standpunkt vertreten. Sie richten sich in ihrer Meinung nach den Leuten, die ihnen Vorteil bringen kö nnen. Sie ä uβ ern nie ihre Gedanken, wenn sie nicht vorher andere um ihre Meinung gefragt haben. Ein solcher Typ von Menschen genieβ t bei einem aufrichtigen, offenen Menschen kaum Achtung.

Misstrauen. Die Menschen mit einem misstrauischen Charakter kö nnen sich zu nichts entschlieβ en. Sie glauben niemandem, nicht einmal ihren Angehö rigen. Sie sehen in jedem einen Schlauen, der erst einmal beweisen muss, dass er kein bö ser Mensch ist oder keine schlechten Absichten hat. Es ist immer schwer, zu solchen Menschen herzlichen Kontakt zu finden.

Eitelkeit. Der eitle Mensch braucht Schmeicheleien wie andere das tä gliche Brot. Immer wieder mö chte er hö ren, er sei der talentvollste, fä higste, klü gste, intelligenteste und sympathischste Mensch. Wenn ihm geschmeichelt wird, so geht alles gut. Wenn man aber aufhö rt, ihm zu schmeicheln, so wird er sofort grob und rü cksichtslos.

Ehrgeiz. Ehrgeizige Menschen, wie auch die eitlen Menschen, wollen immer die ersten sein, nicht nur im Beruf, sondern auch in der Familie oder im Freundeskreis. Manchmal fü hrt der Ehrgeiz solche Menschen dazu, dass sie vö llig rü cksichtslos handeln, um etwas zu erreichen. Man sollte solchen Menschen gegenü ber vorsichtig sein, denn von ihnen kann man alles erwarten.

Unentschlossenheit und Faulheit. Diese Charakterzü ge zeigen sich in einer gleichgü ltigen Haltung zur Arbeit. Die Arbeit wird ohne Lust erledigt. Unentschlossene, faule Menschenlassen sogar die kleinsten Arbeiten lange liegen. Auf einen Brief zu antworten – das ist fü r sie ein Problem, zu dessen Lö sung viele Vorbereitungen gehö ren. Solche Menschen mü ssen immer wieder getrieben werden.

 

Textaufgabe:

Antworten Sie auf die Fragen.

1. Warum machen unentschlossene Menschen sogar aus den kleinsten Arbeiten groβ e Probleme? 2. Warum werden eitle Menschen manchmal grob und rü cksichtslos? 3. Warum soll man den ehrgeizigen Menschen gegenü ber vorsichtig sein? 4. Warum genieβ en unzuverlä ssige Menschen bei aufrichtigen, offenen Menschen keine Achtung? 5. Warum ist es immer schwer, mit misstrauischen Menschen herzlichen Kontakt zu finden?

 

Aufgabe 19. Geben Sie kurze Charakteristiken der folgenden Personen. Suchen Sie aus den unten angegebenen Wö rtern die passenden Adjektive heraus: 1) Deserteur, 2) Friseur, 3) Ingenieur, 4) Kommandeur, 5) Kontrolleur, 6) Redakteur.

anspruchsvoll, aufmerksam, barmherzig, arbeitsam, bereitwillig, charakterfest, charakterschwach, egoistisch, ernst, gerecht, heldenmutig, hilfsbereit, hysterisch, klug, kaltblü tig, liebenswü rdig, menschenfreundlich, misstrauisch, mü rrisch, patriotisch, pedantisch, pessimistisch, redselig, sympathisch, temperamentvoll, unbarmherzig, unpatriotisch, vorsichtig, wankelmü tig, wissbegierig, witzig, wohlwollend, zielbewusst.





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